Bielefeld. Die GILDEMEISTER Aktiengesellschaft ist mit ihrem Geschäftsbericht 2010 der MDAX-Sieger im Ranking des manager magazins. Für die vorbildliche und offene Berichterstattung wurde GILDEMEISTER gestern Abend in Frankfurt erneut ausgezeichnet.
Der Geschäftsbericht 2010 überzeugt abermals durch ein hohes Maß an Transparenz, deutliche Sprache und unverwechselbare Gestaltung. Die Juroren hoben insbesondere die gute Corporate Governance und Compliance von GILDEMEISTER hervor, die für eine verantwortungsbewusste und transparente Unternehmensführung sowie Kontrolle des Konzerns steht. Damit erfüllt das Unternehmen die hohen Informationsanforderungen des Kapitalmarktes. Die Bebilderung illustriert die einzelnen Segmente von GILDEMEISTER: „Werkzeugmaschinen“, „Services“ und „Energy Solutions“. Das Motto des prämierten Geschäftsberichts „Kooperation stärkt Innovation“ unterstreicht die intensivierte Zusammenarbeit mit dem japanischen Partner Mori Seiki.
Zum 17. Mal prämierte das manager magazin die Geschäftsberichte börsennotierter Aktiengesellschaften aus Deutschland und Europa. Der Wettbewerb ist unabhängig sowie einer der größten weltweit. Ein Gutachter-Team unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Jörg Baetge vom Institut für Rechnungswesen an der Universität Münster analysiert die Geschäftsberichte aus den Indizes DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und Stoxx 50 sowie die von Börsenneulingen.
Im Gesamtranking erreicht GILDEMEISTER den 3. Platz von insgesamt 200 untersuchten Geschäftsberichten. Unter www.gildemeister.com steht der prämierte Geschäftsbericht als interaktive Online-Version sowie zum Download bereit.
GILDEMEISTER Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Dieser Bericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements über künftige Entwicklungen beruhen. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die außerhalb der Möglichkeiten von GILDEMEISTER bezüglich einer Kontrolle oder präzisen Einschätzung liegen, wie beispielsweise das zukünftige Marktumfeld und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Für GILDEMEISTER ergeben sich solche Unsicherheiten insbesondere aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen sowie Folgen einer Rezession); der Gefahr, dass es bei Kunden zu Verzögerungen oder Stornierungen bei Aufträgen oder Insolvenzen kommt oder dass die Preise durch das anhaltend ungünstige Marktumfeld weiter gedrückt werden, als wir derzeit erwarten; Entwicklung der Finanzmärkte, einschließlich Schwankungen bei Zinsätzen und Währungskursen, der Rohstoffpreise, der Fremd- und Eigenkapitalmargen sowie der Finanzanlagen im Allgemeinen; zunehmender Volatilität und weiteren Verfalls der Kapitalmärkte; Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und insbesondere der zunehmenden Unsicherheiten, die aus der Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise entstehen sowie des zukünftigen, wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen wir tätig sind; Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und Realisierung der erwarteten Synergieeffekte und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen; Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen; fehlender Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen in Kundenzielgruppen des GILDEMEISTER-Konzerns; Änderungen in der Geschäftsstrategie; des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten sowie sonstiger Maßnahmen staatlicher Stellen. Sollten einer dieser oder andere Unsicherheitsfaktoren und Unwägbarkeiten eintreten oder sollten die Annahmen, auf denen diese Aussagen basieren, sich als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen explizit genannten oder implizit enthaltenen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Es ist von GILDEMEISTER weder beabsichtigt, noch übernimmt GILDEMEISTER eine gesonderte Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren, um sie an Ereignisse oder Entwicklungen nach dem Ende des Berichtszeitraumes anzupassen. Zukunftsbezogene Aussagen sind nicht als Garant oder Zusicherungen der darin genannten zukünftigen Entwicklungen oder Ereignisse zu verstehen.